«Das Echte, Gute ist nie Mode gewesen, aber es lebt»

                                                                                                                                          H.Hesse

So langsam wächst mein Landhausgarten-Brocki

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Seit dem 28. April berichtet Radio neo1 übringens täglich übers Dekorieren rund ums Landverlags-Hüsli: www.neo1.ch

Osternest aus altem Brotbackbelch und Naturmaterialien

Vogelscheuchen gesucht!


Als wir vor zwei Jahren begannen, unseren Garten anzulegen, bastelten mein Sohn und ich eine Vogelscheuche. Schon oft haben sich Spaziergänger die Gestalt näher angeschaut. Vogelscheuchen haben etwas Besonderes an sich. Umso erfreulicher ist es, dass das Heimatmuseum in Trubschachen einen Wettbewerb ausschreibt und ab Anfang Juli bis im Herbst die Matten rund um Stöckli und Spycher im Hasenlehn mit den eingereichten Objekten bevölkern wird. In der August-Nummer des Landmagazins "Lebenslust Emmental" werden wir eine Bildstrecke zur Ausstellung veröffentlichen.

Alles zu den Wettbewerbsbedingungen und zum Mythos Vogelscheuche lesen Sie hier!

 

Meine Versuche mit Saatgut von Pro Specie Rara

Heuer will ich es wissen: Ich habe mir jede Menge Samen von Pro Specie Rara bestellt - und bin gespannt, was in meinem Garten dereinst alles wachsen wird. Ich halte Sie auf dem Laufenden!

Jetzt hält der Waldkauz Hochzeit - es ist nicht zu überhören!

Bei Dunkelheit kann man derzeit die dumpfen Rufe der Waldkäuze hören. Die männlichen Jungtiere, die im Herbst aus ihren Familien verdrängt wurden, sind auf der Suche nach einem eigenen Revier – und einem Weibchen. Ihr «Hu-hu-huuuu» löst bei uns Menschen immer wieder leises Schaudern aus. Wohl auch deswegen, weil der Eule allerhand Aberglauben angedichtet wird. Lesen Sie hier mehr dazu.

Winterruhe - und Sehnsucht nach dem Frühling

Auch wenn nur wenig Schnee liegt - der Winter hat uns fest im Griff und wir haben uns hier einer gemütlichen Lethargie unterworfen. Zumindest gegen aussen. Wer nicht nach draussen muss, tut es nicht zwingend - das gilt im Landverlag für Mensch und Tier. Im Hintergrund aber, das heisst drinnen, in der warmen Stube, tut sich einiges. Vor allem die neue Ausgabe von "Lebenslust Emmental", welche Anfang März erscheint, und die Buchneuheiten sind am Entstehen. Ein Buch möchte ich hier besonders hervorheben, weil ich sicher bin, dass Sie alle sich davon angesprochen fühlen: Fortpflanzen! 1000 Tipps, damit es im Garten wirklich klappt. Wer auf Anhieb etwas anderes gedacht hat, ist selber schuld. :-) Ein Klick aufs Bild bringt mehr Infos!

Auf der Suche nach Futter

Fast täglich kommen die Rehe aus dem nahen Wald. Manchmal, des nachts, bis in den Garten, um am Rotkohl zu knabbern. Der ist jetzt alle - darum suchen die Tiere ihr Futter am Waldrand.

Schlüfchüechli

4 Eier
250 Gramm Zucker
125 Gramm Butter
¼ Tasse Rahm
Zitronenrinde
Ein wenig Kirsch
Eine kleine Prise Salz
Mehl – bis ein fester Teig entsteht (ca. 800 Gramm), den man nach einer Ruhepause auswallen kann.
Teig auswallen, in Streifen schneiden, in der Mitte einen Schlitz schneiden („schlüfen“ mit dem Teig). Im heissen Fett (1 Liter) schwimmend backen. Kokosfett, Erdnussöl oder Rapsöl eignen sich dazu am besten.
In einer kleinen Pfanne mit 1 Liter Fett lassen sich gleichzeitig 8 Stück backen. Das Rezept ergibt ca. 80 bis 90 Schlüferli. Ich backe sie eher dunkel – der Geschmack ist besser. Dieser ist übrigens nach ein paar Tagen – die Chüechli in einer verschlossenen Dose aufbewahren – noch viel besser als am ersten Tag!

Wer möchte, dass die Schlüferli ein wenig dicker werden, fügt dem Mehl eine Messerspitze Backpulver bei.

Backen im Holzofen - das will geübt sein!

Der Traum ist wahr geworden! In unserem Garten steht ein kleines Ofenhaus. Und am letzten Samstag haben wir ihn eingeweiht. Das Feuer brannte sehr gut - und zu schnell! Die Hitze schoss hoch, meine Verunsicherung wuchs mit jedem Grad. Viel zu früh dann holte ich die Glut raus. Die Folge: die Temperatur war zu schnell weg. Aber dennoch reichte es, um eine wunderbare Pizza und zwei kleine Züpfen zu backen. Der Geschmack des Backwerks war umwerfend fein. Aber das nächste Mal heize ich langsamer und länger ein, so, dass die Steine die Hitze auch wirklich speichern mögen. Dann wird das Backen in diesem Hexenhaus perfekt sein!

Sauerkraut im Glas - ganz einfach selber gemacht

Von meiner Nachbarin habe ich gelernt, wie man Sauerkraut einfach und praktisch in kleinen Portionen einmachen kann. Die Kabisköpfe putzen, waschen und hobeln und salzen (12 Gramm auf ein Kilo). Danach fest in Gläser pressen, den Saft abgiessen, bis das Glas schön gefüllt ist und das Kraut mit wenig Flüssigkeit gedeckt bleibt. Die Gläser bei Zimmertemperatur ca. 5 Tage stehen lassen, bis der Gärprozess abgeschlossen ist (das ist dann der Fall, wenn es keine Bläschen mehr gibt). Immer wieder mal etwas Flüssigkeit abgiessen, aber nur soviel, dass das Kraut immer vom Saft bedeckt ist. Ein Kabisblatt als Abschluss drauflegen und Gläser verschliessen und gut putzen, damit kein Schimmel entsteht an den Verschlüssen. Bis zu Weihnachten kann so wunderbar feines Sauerkraut genossen werden, das man in praktischen Portionen kochen kann. Wer es mag, kann dem Kraut einige Wacholderbeeren beifügen - das kann auch beim Kochen noch nachgeholt werden.

Eventuell ist es nötig, die Gläser nochmals zu öffnen und erneut etwas Saft abzugiessen. Das Sauerkraut kann so mindestens ein Jahr gelagert werden. Übrigens: Auch Kinder haben Spass an dieser Arbeit!

Adieu Sommerflor - willkommen Herbstdekoration

Wie Tomaten jetzt noch nachreifen

Meinen Tomaten ist es definitiv zu früh kalt geworden. Nun reifen sie drinnen weiter. Rote Äpfel helfen ihnen dabei.

Vom Sommer zum Herbst - Rilke sagt es am schönsten!

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
 Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
 und auf den Fluren laß die Winde los.

 Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
 gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
 dränge sie zur Vollendung hin und jage
 die letzte Süße in den schweren Wein.

 Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
 Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
 wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
 und wird in den Alleen hin und her
 unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke

Grosis Zwetschgenstreussel-Kuchen zum Bettag

Zutaten Teig:

250 Gramm Mehl

60 Gramm Zucker

1/4 Teelöffel Salz

125 Gramm Butter

1 Ei

1 Esslöffel Wasser

 

einen geriebenen Teig daraus herstellen,, eine halbe Stunde kühlstellen.

 

Belag:

Zwetschgen, ev. wenig Paniermehl

 

Streussel:
100 Gramm Zucker

100 Gramm Mehl

50 Gramm Butter

 

ebenfalls reiben und auf die Zwetschgen streuen.

 

Bei 220 Grad ca. eine halbe Stunde backen.

Herbst - die Zeit der Vorratssammler

Mit den länger werdenden Schatten und den ersten verfärbten Blättern heisst es auf jedem Bauernhof und bei vielen Hobbygärtnern: Vorräte anlegen. Um die Schätze, die Garten und Felder im Sommer und Herbst liefern, für den Winter zu bewahren.
Um im Winter genügend Nahrung zu haben, gab es für die Menschheit früher genau zwei Möglichkeiten: Vorräte anlegen oder die Ernährung umstellen. Es ist naheliegend, dass der Mensch dies bei den Tieren abgeschaut hat. Archäologen wollen in Deutschland nämlich die älteste Speisekammer der Welt entdeckt haben. Ein prähistorischer Hamster habe vor etwa 17 Millionen Jahren rund 1200 Nüsse verbuddelt – und nie an ihnen geknabbert. Erst vor wenigen Jahren kam diese Vorratskammer ans Tageslicht.


Nüsse, Samen und Früchte


Es ist in der Tat so, dass einige Tiere im Herbst sehr aktiv werden und emsig Vorräte für den Winter anlegen: Eichelhäher, Feldmaus, Feldhamster, Eichhörnchen – sie  alle sorgen vor. Insektenfresser, wie die Meisen, stellen ihre Ernährung um. Wenn sie keine Insekten mehr finden, fressen sie eben das, was die Natur noch hergibt: vegetarische Kost, Samen und Früchte – oft den ganzen Winter lang. Auch Bussarde stellen ihr Fressverhalten um. Im Winter sind sie oft am Strassenrand zu sehen. Sie warten dort auf eine «Fertigmahlzeit», auf ein überfahrenes Tier!
Ein dichtes Feder- oder Haarkleid hat zwar isolierende Wirkung, kann aber beim Nachlassen der Wärmeproduktion ein allmähliches Auskühlen des Körpers nicht verhindern. Die Tiere müssen deshalb ständig bemüht sein, ihrem Organismus genügend Nährstoffe zuzuführen. In kalten, schneereichen Wintern ist dies nicht so einfach. Auch verschiedene Kleinvögel wie Meisen und Kleiber verstecken darum Sämereien, um sie bei Bedarf wieder hervorzuholen.
Eichhörnchen tragen im Herbst Nüsse und Eicheln und andere Samen zusammen und verstauen sie in Verstecken, beispielsweise in Baumhöhlen. Dort häufen sich ihre Vorräte zu oft erstaunlichen Mengen. Der Eichelhäher hat seinen Namen davon, dass er im Herbst massenweise Eicheln verzehrt und solche auch unter Laub oder im Boden vergräbt. Die Verstecke sucht er bei Bedarf auf.


Konfi, Sirup und Sauerkraut

 

Was den Tieren recht ist, ist dem Menschen lieb. Seit Urzeiten werden im Herbst Lebensmittel haltbar gemacht. Einerseits für die Haustiere (Heu, Getreide, Futterrüben), andrerseits natürlich für unseren eigenen Bedarf. Bevor Gefriertruhen Einzug in unseren Alltag hielten, wurde eingesalzen, gedörrt, geräuchert und eingekocht, was das Zeug hielt. In der Moderne bringen uns Flugzeuge und Schiffe frische Lebensmittel; rund ums Jahr, aus der ganzen Welt. Und was nicht frisch geliefert werden kann, ist im Tiefkühlregal erhältlich. Trotzdem: Selber Eingemachtes ist wieder voll im Trend, war im Emmental eigentlich gar nie richtig aus der Mode. Die meisten von uns haben sicher selber schon mal Konfitüre eingekocht oder Apfelschnitze gedörrt, Sirup hergestellt oder Dörrbohnen oder Sauerkraut gegessen. In Öl, Essig oder Zuckerwasser eingelegte oder eingekochte Gemüse, Kräuter oder Früchte gehören ganz selbstverständlich auf unseren Speisezettel, Kartoffeln, Äpfel, Rüebli und andere Gemüse werden in kalten Kellern eingelagert. Damit auch während des harten Winters immer reichlich Köstlichkeiten vorhanden sind. Selber angebaut und eingelagert, so sagen viele, schmecken sie aber noch viel besser.

 

Mit sonnigen Grüssen aus dem Verlagsgarten

Wie zu Grossmutters Zeiten: Waffeln zum Zvieri-Kaffee

Rezept für 10 bis 12 Waffelkränze:

 

80 bis 100 Gramm              Butter

4                                          Eier

1 Prise                                 Salz

250 Gramm                         Mehl

250 Gramm                         Zucker
2.5 dl                                   Milch oder Rahm

 

 

 

Eier und Zucker rühren oder mixen, Salz dazugeben. Die Butter schmelzen und zusammen mit der Milch zur Zucker-Eier-Masse rühren. Mehl dazugeben, bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Diesen eine halbe Stunde ruhen lassen.

 

Das Waffeleisen erhitzen, mit wenig Backfett bestreichen und den Teig (circa eine halbe Suppenkelle) auf den unteren Teil des Eisens giessen. Den Deckel langsam schliessen und die Waffeln während kurzer Zeit schön goldbraun backen. Nach Belieben mit etwas Zimt und Zucker bestreuen.

Wir bauen einen Holzbackofen im Garten

Schon lange hege ich den Wunsch, in meinem Landverlags-Garten einen Holzbackofen/ein Backhäuschen zu errichten. Endlich werden die Träume konkreter - und wenn alles gut geht, werden wir in ein paar Wochen stolze Backofen-Besitzer sein. Wer immer Lust und Zeit hat, auch mal das eigene Brot oder den eigenen Zopf im Holzofen zu backen, wird bei uns - auf Voranmeldung - fündig werden. Wir halten Sie über den Verlauf des Bauprojekts natürlich auf dem Laufenden!

Bald spinnen sie wieder, die alten Weiber

Altweibersommer: Hat die sagenumwobene Herbstwitterung wirklich mit greisen Sonnenanbeterinnen zu tun? Nein, kühle Nächte, warme Tage, an denen das Thermometer deutlich über 20 Grad klettert, und fleissige Jungspinnen machen den «Altweibersommer» aus.

Er naht in grossen Schritten, der Altweibersommer: Die ersten bunten Blätter an den Bäumen, die Beeren von Holunder und Eberesche, Dahlien, Astern, Kürbisse und viele andere Pflanzen sorgen in dieser Zeit für ein wahres Feuerwerk an Farben. Der «Altweibersommer» provoziert bei Mensch, Tier und Pflanzen ein letztes Aufbäumen – bevor wir uns alle mit dem nahenden Winter abfinden müssen.

 

Doch auch wenn der Name dieser Zeit das suggeriert, mit alten Weibern hat diese besondere Witterung im Herbst wenig zu tun. Der Begriff reicht ins Altdeutsche zurück. Da sprachen die Leute von «weiben», wenn Spinnen ihre Netze knüpften. Gegen Ende September fallen diese Spinnweben besonders auf: Der Tau – die Folge kühler Nächte und milder Tage –, der sich morgens in den Netzen verfängt, lässt die Spinnweben silbrig glänzen. Wie ergrautes Frauenhaar.


Im frühen Christentum glaubte man, dass diese Silberfäden gar aus dem Mantel Marias stammen könnten. Noch heute spricht man darum von «Marienseide» oder «Marienhaar».
Egal, ob Spinnen, alte Frauen oder gar die Mutter Gottes involviert sind: Die «fünfte» Jahreszeit bereitet Freude – auch wenn sie manchmal nur wenige Tage dauert.

Der Spätsommer wird bunt, wenn die Beeren reifen

Endlich ist es wieder soweit: Im Garten, an Hecken und im Wald reifen die Beeren. Die Johannisbeeren sind schon fast vorbei, ebenso die Heidelbeeren. Dafür trifft man nun überall auf die knalligen Farben von Himbeeren und Brombeeren. Es darf munter gesammelt und eingekocht werden. Nichts schmeckt besser auf dem Sonntagszopf als selbstgemachte Waldbeeren-Konfi.

Grossmutters Beerensturm, eine eigenwillige Kreation

Heidelbeeren, Blaubeeren – oder wie wir im Emmental sagen «Höiibeeri», sind köstlich und kleine Vitaminbomben. Das wussten schon die Urvölker wie etwa die Indianer Nordamerikas. Heidelbeeren wachsen meist auf nährstoffarmen und sauren Böden, vorwiegend in Heide- und Moorlandschaften oder in lichten Wäldern. Die kleinen Beeren enthalten hohe Mengen an Gerbstoffen sowie andere pflanzliche Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Fruchtsäuren. Sie haben ausserdem einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C (Ascorbinsäure). Die Wirkung der Heidelbeere beruht jedoch vor allem auf dem Gerbstoffgehalt der Pflanze. Gerbstoffe werden verwendet, um Blutungen zu stillen und Wunden sowie Entzündungen der Haut oder Schleimhäute zu behandeln. Zusätzlich wirken Gerbstoffe leicht antibakteriell und leicht schmerzlindernd und können Durchfallerkrankungen entgegenwirken.


Ob Grossmutter im Spätsommer deswegen öfters «Beeristurm» auftischte, ist ungewiss. Sicher ist aber, dass diese Speise gesund und nahrhaft war – und die Gelüste nach Süssem stillte. Meist gab es dazu Rösti. Auch dies eine eigenwillige Kombination, die man testen muss, um herauszufinden, ob man das schlucken kann. Weil für «Beeristurm» die Beeren roh verwendet werden, empfiehlt es sich, die Beeren vor Gebrauch gut zu waschen. Beim Pflücken von Wildbeeren ist es ratsam, nur jene an den höchsten Stellen zu nehmen – die tiefer gelegenen könnten im schlimmsten Fall Träger des Fuchsbandwurms sein, weil auch Füchse Naschmäuler sind und Beeren lieben und auf ihren Streifzügen die Stauden verunreinigen könnten.


Die Zubereitung von «Beeristurm»


Es gibt kein schriftlich festgehaltenes Rezept, darum hier einfach eine schlichte Anleitung:
Circa 300 bis 400 Gramm Heidelbeeren (auch tiefgekühlt möglich) zerdrücken und dazu eine Handvoll in Butter geröstete Brotwürfeli, 2 bis 3 gehäufte Esslöffel geröstetes Mehl (gibt dem Ganzen einen sehr feinen Geschmack), kalte Milch und Zucker nach Belieben zusammen vermischen. Kühl servieren.


Astrid Lindgren erwähnt in ihrem Kinderbuch «Michel» die Blaubeersuppe. Dies dürfte ein ähnliches Gericht gewesen sein, wie unser «Beeristurm». Noch heute gehören Varianten der Blaubeersuppe auf den Speiseplan der Schweden.

LandTraum-NL

Willkommen

LandTraum ist ein aktives und interaktives Sammelsurium über Wissen, Vermutungen und Begebenheiten rund um das Leben auf dem Lande.

 

Denn wenn man sich darauf einlässt, sieht man sich plötzlich mit Vogelmilben, Eierdieben, lahmenden Eseln, welkenden Tomaten, nackten Rosen und durchgeknallten Schafböcken konfrontiert. Natürlich gibt es auch hier gegen fast jedes Problem eine Lösung.

 

LandTraum versucht, möglichst viele Lösungen zu bieten. Dazu zu unterhalten und mit wertvollen Tipps und einer Rubrik mit Gratisinseraten das Landleben zum Traum statt zum Albtraum werden zu lassen.

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